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Der Ablauf einer Produktion...

...gliedert sich in fiolgende Abschnitte:

  • Aufnahme
  • Abmischung
  • CD-(Pre-)Mastering
  • Grafik-Erstellung
  • GEMA-Anmeldung
  • CD-Produktion
  • Auslieferung

Die Aufnahme-Methode richtet sich ganz nach den Anforderungen des jeweiligen Projekts.

Grundsätzlich gibt es dabei zwei unterschiedliche Verfahrensweisen.

Die Live-Aufnahme meint nicht unbedingt den Konzert-Mitschnitt (obwohl das natürlich eine Möglichkeit ist), sondern bedeutet, dass alle Musiker gleichzeitig spielen (und singen). Der Vorteil dieser Methode liegt in der Zeitersparnis und vor allem darin, dass das “Leben” einer Einspielung erhalten bleibt. Kleine Fehler lassen sich dabei sicher nicht vemeiden. Für den Hörer einer Aufnahme ist der homogene Gesamteindruck meist wichtiger als völlige Perfektion. Da die Instrumente auf getrennten Spuren aufgezeichnet werden können, lassen sich Fehler bei Bedarf allerdings auch nachträglich noch ausbessern. Da der Zeitbedarf solcher Aufnahmen eher gering ist, kann man natürlich auch mehrere Versionen eines Songs aufnehmen und die beste Einspielung auswählen.

Beim Overdub-Verfahren wird zunächst ein “Guide-Track” aufgenommen, der - wie der Name schon sagt - der Orientierung dient. Dieser sollte das komplette Stück in einem einfachen Arrangement inklusive der Lead-Vocals enthalten. Danach werden die Instrumente nacheinander aufgenommen. Meist ist es allerdings sinnvoll, die Grundelemente des Arrangements gleichzeitig aufzunehmen. Gerade weniger Studio-erfahrene Musiker sind auf die Sichtverbindung angewiesen. Es ist einfacher, den “tighten” Einsatz zu finden, wenn man sieht, wie der Drummer zu spielen beginnt. Außerdem “goovt” es gemeinsam einfach besser - dies gilt für Drums und Bass - als Fundament des ganzes Arrangements - in besonderer Weise.

Nach der Aufnahme der “Backing-Tracks” kann man dann die Soli aufnehmen, Gitarren-Parts doppeln, ...

Es ist wahrscheinlich schon deutlich geworden, dass sich beide Verfahren im Produktionsprozess einander annähern. Es ist dennoch sinnvoll, sich zunächst für eine Methode zu entscheiden, da sie die Planung der Produktion beeinflusst. Bei Bands, Chören etc., die gewohnt sind, ihre Songs “live” zu präsentieren, ist es meist besser (und günstiger) von der Live-Aufnahme auszugehen.

Der Aufnahme-Ort sollte für Ihre Musik optimal ausgesucht werden. Wir sind Ihnen dabei gerne behilflich. Einige Tipps, wie man einen solchen Raum finden kann: Ein geeigneter Raum hat eine nicht zu geringe Deckenhöhe (mehr als 3,5m sind gut) und eine ausreichende Größe. Die Hallzeit (die man schätzen kann, wenn man kräftig in die Hände klatscht) sollte für die jeweilige Musik geeignet sein, d.h. für Rockmusik ca 0,5-1s und für klassische Musik ca. 2-4s betragen. Ein “Flatterecho” (klingt wie ein schnelles “prrrrrr”) sollte auf keinen Fall zu hören sein. Ungünstig sind Räume, wenn die gegenüberliegenden Wände aus “harten” Materialien wie Glas oder Beton sind. Akustisch günstig sind Räume mit ungewöhnlichen Formen (eben nicht quadratisch, praktisch, gut...), Regalen an den Wänden, etc.

Räume dieser Art finden sich z.B. in Schulen, Gemeindehäusern, Jugendzentren, Kindergärten... - sicher auch in Ihrer Umgebung!

Die Abmischung - Infos folgen

CD-(Pre-)Mastering - Infos folgen

Die CD-Produktion - Infos folgen

Zeitbedarf und Kosten sind vom individuellen Aufnahmeprojekt abhängig.

Nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt mit uns auf!